Geschichte

Der erste urkundliche Nachweis der Familie erfolgt am 10.3.1166 mit der Nennung eines Rudolf v.Bünau unter den Zeugen einer Schenkungsurkunde des Bischofs Udo v. Naumburg unter der lateinischen Bezeichnung „Rudolfus de Bunowe“. Mit diesem Mann beginnt die Stammfolge und Geschichte des Geschlechts.
Die Schreibweise des Namens hat sich im Laufe der vergangenen 800 Jahre mehrfach geändert, wobei ich nur die Bezeichnungen Buynow, Bonow und Bunaw aufführe, bis die heutige Form Bünau entsteht.
Vom ersten Auftreten an führt das Geschlecht nur die drei Taufnahmen Rudolf, Heinrich und Günther. Aus dem Lehnsverband entsteht eine geschlossene Familiencorporation, die 1508 den ersten Familientag in Tannroda (Bild) bei Weimar begründet.
Der erste Senior ist Heinrich v.Bünau, geb. 1430/40, gest. 1511, Herr auf Schkölen, Rudelsburg, Kreipitzsch und Tannroda. Seit dieser Zeit gibt es Familienstatuten, so genannte „Geschlechtsordnungen“, und regelmäßig abgehaltene Familientage. Der jetzige Senior – der 40. an der Zahl – ist Rudolf v.Bünau, geb. 1956, aus der Lauensteiner Linie. Der Vorstand der Familie besteht von alters her aus drei ordentlich gewählten Mitgliedern: dem Senior („Ältesten“) und seinen beiden Beisitzern.
Das Geschlecht schließt 1517 einen Erbeinigungsvertrag, der 1588 durch Kurfürst Christian I. von Sachsen eine „Confirmatio“ erfährt. Das Wappen, ursprünglich eine goldene Lilie auf rotem Feld, wird um 1269 mit einem Beizeichen, einem Pardelkopf, vermehrt. Ab 1487 siegeln drei geistliche Herren mit dem neuen gevierten Schild, das bis heute als Wappen geführt wird: Dr. Günther v.Bünau, Domherr zu Naumburg, Verwalter der Propstei zu Sulza, geb. 1519, Dr. Günther, Domherr, Propst zu Schkölen, Päpstlicher Protonotar, Propst zu Maria Saal in Kärnten und Dr. v.Bünau, Dechant zu Erfurt, Magdeburg, Domherr zu Meissen, Propst zu Merseburg, 1505-1517 Bischof zu Samland in Preussen.

Die ersten Bünaus sind in mehreren Generationen Ministerialen, Burgmannen und Vögte des Bischofs von Naumburg auf der bischöflichen Bürg Schönburg/Saale, auch auf Kothenitz und Plotha. Sie werden Ritter, Domherren oder Geistliche.
Ritter Heinrich, genannt Reipisch oder Rips (1240-1290), begründet den ersten Grundbesitz als Herr auf Albrechtshain bei Leipzig und Storkwitz bei Groitzsch. Er ist der Begründer der Linie Brandis (ausgestorben um 1600).
Ritter Rudolf (1250-1331) ist der erste Herr auf Plotha bei Weissenfels. Sein Enkel Günther (1350-1433), Steinbild in Droyssig, wird 1413 mit Droyssig (Bild) belehnt. Er ist herzoglich Sächsischer Marschall. Sein Sohn, Ritter Heinrich, verfügt bereits über einen beachtlichen Grundbesitz. Er ist Herr auf Schkölen, Meyen, Boblas, Rudelsburg, Groß-Heeringen, Quesnitz und Elsterberg/Vogtland. Er ist Stifter der Linien zu Droyssig, Schkölen und Elsterberg, – aus letzterer geht die spätere Linie Pahren-Töppeln hervor (Töppeln liegt bei Gera und gehört heute zur Stadt Gera). Aus dieser Linie enstammen die meisten der heute lebenden Familienmitglieder.
Vom eben genannten Ritter Rudolf, Herr auf Plotha, sind noch die Enkel zu nennen: Günther der Ältere, 1350 Herr auf Teuchern, das er seinem Bruder Günther dem Jüngeren (1355-1410) abtritt. Der Ältere ist Stammvater der Linien Weesenstein und Lauenstein-Liebstadt, der Jüngere hingegen Stammvater der Linie Teuchern.

Die Stammfolgen sollen hier nicht vollständig, sondern in ihren wichtigsten Zusammenhängen aufgeführt werden. Die Familie v.Bünau hat zeitweilig zu den „Säulen der Mark Meissen“ gehört. Dazu trägt sicherlich Günther der Ältere bei, der von dem Ursprung an der Saale über die Orla, Pleisse und Elster ins Osterzgebirge vorstößt, seine Nachfahren sogar nach Böhmen hineingreifend. Günther der Ältere ist vor allem bekannt unter dem Namen Vogt zu Coburg. Als solcher zieht er mit seinen Mannen 1399 zur Verteidigung seines Gebietes gegen Graf Heinrich v.Schwarzenburg (1372-1400), Halbbruder und Landvogt des Bischofs Gerhard von Würzburg. Der kriegerische Bischof unternimmt einen Feldzug gegen die wettinischen Landgrafen von Thüringen. Die Würzburgischen und die Schwarzburgischen werden jedoch vom Amtmann zu Coburg, Vogt Günther v.Bünau, vernichtend geschlagen. In rascher Folge wird er darauf Vogt zu Riesenberg, Delitzsch, Zörbig, Hain (heute Großenhain), Dresden, Dohna, Königstein und Pirna. 1402 verpfändet ihm der Markgraf das Schloss zu Düben (Bild links). Wegen seiner Dienste in der Dohnaschen Fehde sowie wegen der in verschiedenen Vogteien geleisteten Dienste und der erlittenen Verluste, zugleich zur Ablösung der auf Düben stehenden Schuld, belehnt ihn Wilhelm von Meissen 1407 mit den eingezogenen Gütern der Burggrafen von Dohna.

Überspringen wir einige Generationen und befassen uns mit den Urenkeln Günthers des Älteren: Ritter Rudolf (gest. 1543) ist Herr auf Brandis, Weesenstein, Lauenstein seit 1515, herzoglich Sächsischer Amtmann zu Radeberg, Hofmeister und Rat. Er wurde der erste Bünau auf Tetschen/Elbe (Bild rechts). Als Hofmeister und Rat seines Herrn, des Herzogs Georg des Bärtigen von Sachsen, war er ebenso wie dieser eifriger Katholik.
Über die Bünaus in Böhmen gibt es umfangreiches Schrifttum. Ritter Rudolf kauft am Tage des Heiligen Georg, am 23.4.1534, von seinem Schwager Hans v.Salhausen die Herrschaft Tetschen. Bodenbach, Schönpriesen, der Blanckenstein und Eulau kommen zum Bünauschen Besitz hinzu. Besonders die sich entwickelnde Linie Eulau, später auf Püchau/Mulde und Gassen in der Niederlausitz, gewinnt an Bedeutung.
Günther, der Sohn des Rudolf, gest. 1576, war ein eifriger Protestant. Mit ihm und unter der Einführung von Pfarrer Seyfart, der zuvor in Geising (Bild: Wappen über der Kirchentür) Pfarrer war, wird am 4. Adventssonntag 1559 feierlich die Reformation in Tetschen eingeführt. Die Burg Schönstein wird erbaut, ebenso die Bünauburg.
Rudolf (1547-1622) lässt die Schönpriesener Schlosskirche erbauen. Günther (1557-1619), Herr auf Lauenstein, ist der Stifter des Bünau-Epitaphiums in der Stadtkirche zu Lauenstein (Bild rechts). Lorenz Hörning erschafft aus Sandstein, Marmor, Alabaster, geschmückt mit Halbedelsteinen das noch jetzt vorhandene einzigartige Grabdenkmal der bünauschen Familie. Dargestellt sind Günther in Ritterrüstung mit seinen Söhnen auf der einen Seite, seine beiden Gemahlinnen, Margarete v.Bredow und Margret v.Schleinitz, auf der anderen Seite, alle im Waffenschmuck oder der reichen Tracht der Zeit.

Rudolf der Ältere, geb. 1603, Herr auf Tetschen, Bodenbach, Blankenstein, Türmitz usw. muss jedoch, wie alle Bünauer in Böhmen, mit den inzwischen protestantisch gewordenen Untertanen alles verkaufen und Böhmen verlassen: Die Stände haben auf Grund des Kaiserlichen Majestätsbriefes den Winterkönig Friedrich V von der Pfalz zum König von Böhmen gewählt. Die damit verbundenen Wirren in Böhmen führen zum 30-jährigen Krieg. Die Gegenreformation setzt ein. Im Familienbesitz befindet sich eine Urkunde vom 20.1.1624, worin der Bevollmächtigte Statthalter im Königreich, „Beheim“ Carl, Fürst und Regierer des Hauses Liechtenstein, Rudolf den Älteren auf Tetschen auffordert, sich in Prag den Commissarien zwecks Untersuchung zu stellen. Die evangelischen Stände müssen also ihren Besitze verkaufen, alle anderen ohne ihre Habe das Land verlassen. Am Feste Philippi und Jakobi 1628 geht die Herrschaft Tetschen für 160 000 rheinische Gulden Schlüsselgeld an Christoph Freiherr v.Thun über. Da die Bezahlung unvollständig bleibt, entwickelt sich ein lange währender Streit, wie noch heute im Hauptstaatsarchiv in Dresden nachzulesen ist.
Rudolf wandert also mit allen Bünaus einschließlich seiner aus böhmischem Adel stammenden Gemahlin Konojecka v.Pojetic nach Sachsen zurück, lebt in Reinhardsgrimma und Prossen/Elbe und wird, als er 1634 stirbt, in der Stadtkirche zu Königstein (Bild links) beigesetzt.
Der Vierte seiner Söhne heiratet 1636 Sophie v.Loss, die Tochter des Reichspfennigmeisters v.Loss auf Pillnitz (Bild rechts: Wasserpalais). Aus dieser Ehe geht ein Töchterchen hervor, geb. am 2.9.1637 und bereits nach sieben Wochen wieder verstorben. Die junge Mutter, selbst erst 20-jährig, folgt ihrem Kinde „bald nach, worauf ihr Gemahl im Besitz um Pillnitz succedierte“. Ein Bildnis der toten kleinen Bünau kommt durch Pfarrer Mollwitz – erst Pfarrer in Bischheim, später in Hosterwitz – in den 1920er Jahren  nach Bischheim. Es zeigt das tote Mädchen mit gefalteten Händen in einem Kleid mit vielen schwarzen Spitzen.

Günther (1604-1659) wird am 17.4.1643 mit Pillnitz, Oberpoyritz, Söbrigen und Hosterwitz belehnt. Kurfürst Johann Georg IV von Sachsen tauscht gegen Überlassung einer Summe von 20 000 Gulden Pillnitz gegen das Amt Lichtenwalde ein (31.1.1694). 1733 ist dieser Zweig der Familie im Mannesstamme erloschen.

Die Bünaus der Linie Lauenstein erwerben Liebstadt und damit den Kuckuckstein, wohl eine Burg, die zu den romantischsten des Osterzgebirges zählt (Bild links). Es gibt auf der Burg und in der Kirche zu Liebstadt noch manche Erinnerung an die Bünaus, gehört Liebstadt doch vom 15. bis 17. Jahrhundert einem Zweig der Familie. Sadisdorf und Naundorf, Besitzungen mit reichen Bodenschätzen, vervollkommnen für eine gewisse Zeit den Besitz. Die einzelnen Lauensteiner sind z.B.: Landvogt in Pirna, Kurfürstlich Sächsischer Obersteuereinnehmer, Kammerherren, Oberforst- und Wildmeister in Bärenfels, Offiziere, Hofbeamte, Geheimräte, Kapitänleutnant der Schweizer Leibgarde in Dresden, Amtshauptmann in Dippoldiswalde usw.
Hervorzuheben ist Rudolf (1750-1806), Herr auf Lauenstein, Kürfürstlich Sächsischer Geheimrat und Gesandter in Paris, seit 1796 Reichsgraf. Er vermähle sich am 19.4.1781 mit Charlotte Juliane Gräfin v.Cosel, Tochter des Generals der Infantrie, Graf v.Cosel, und der Gräfin Friederike v.Holtzendorff. Graf Cosel ist der natürliche Sohn Augusts des Starken und der Gräfin Cosel. Graf Rudolf stirbt in Paris.
Der letzte Besitzer von Lauenstein ist der Königlich Sächsische Major beim Feld Artillerie Regiment, Günther (1744-1824). Er muss ein Jahr vor seinem Tode Lauenstein verkaufen. Mit seinem Enkel Heinrich erlischt die Linie im Mannesstamme.

Weesenstein (Bild rechts) zählt sicher zu den schönsten Burgen des Sachsenlandes. Zur Herrschaft Weesenstein zählen eine ganze Reihe von Dörfern. In Burkhardswalde (in der Bünaukapelle, Bild links) errichtet Rudolf, der erste Herr auf Tetschen, 1543 eine bünausche Familiengruft. Er selbst jedoch liegt in der Schlosskirche zu Tetschen begraben. Die aus Böhmen geflüchteten Exilanten finden in Weesenstein Aufnahme und Schutz. Unter ihnen befindet sich kein geringerer als Andreas Hammerschmidt, 1612 in Brüx geboren, der hier in Weesenstein Organist wird und das Lied des ev. Gesangbuchs „Freut euch ihr Christen alle“ (Text: Christian Keimann) vertont. 1773 wird Weesenstein auf Grund der Folgen des siebenjährigen Krieges verkauft. Nach mehrfachem Besitzerwechsel kommt die Burg 1830 in den Besitz der Königlichen Familie. Prinz Anton und Prinz Maximilian pflegen hier den Sommer zu verbringen. Später wohnt Prinz Johann v.Sachsen auf der Burg, wo er die Übersetzung der „Göttlichen Kommödie“ von Dante schafft.
Aus einem Zweig der Lauensteiner (rechts das Schloss in Lauenstein) auf Pielitz stammt Rudolf (1759-1823). Er erwirbt das Gütchen Pottschapplitz an der Straße zwischen Bischofswerda und Bautzen. In seinem „Tagebuch“ erinnert sich dessen Sohn Rudolf (1808-1880), wie er hier als kleiner Junge von den Kosaken russischer Einquartierung mit aufs Pferd genommen wird. Er wird Kadett und ist 1848/49 Hauptmann. Interessant sind seine Erinnerungen an den 4. Mai 1849, als er mit seiner Companie Hauptmann vom Schlossdienst ist. Er bekommt den Auftrag, den König und die Königin auf einem Dampfschiff auf der Elbe auf die Festung Königstein zu geleiten. Zurück nach Dresden gekommen, besetzt er die Brücke, sodann das Theater, rückt in die Ostra-Allee und beteiligt sich am 7. Mail, der Schlussszene des sechstägigen Aufstands, bei der Wegnahme des Postgebäudes. 1844 heiratet er Agnes v.Carlowitz, sie erbt Bischheim. Zuletzt Oberst und Regimentskommandeur des 1. Königlich-Sächsischen (Leib-)Regiments Nr. 100, nimmt Rudolf 1868 den Abschied und wird zum Generalmajor befördert. Sein Sohn ist zunächst Gardereiter und später, ab 1904, als Kammerherr im Dienste des letzten sächsischen Königs. Er heiratet Paula Gräfin v.Bünau aus dem Hause Seußlitz. Die gräfliche Linie lebt somit in diesem Zweig der Familie fort.
Rudolf (1884-1947), der Großvater des jetzigen Seniors, ist der letzte Herr auf Bischheim. Bischheim selbst brennt in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs bei Plünderung völlig ab.

Die Eulauer Bünaus, aus der Weesensteiner Linie hervorgegangen, besitzen zunächst die Herrschaft Blankenstein bei Aussig in Böhmen. Heinrich (geb. 1591) ist Oberst über ein Kurfürstlich-Sächsisches Regiment zu Fuß und fällt im Gefecht bei Dömitz (Mecklenburg) 1635. Sein Bruder Rudolf (1597-1661), Herr auf Obereulau, ist kurfürstlich-sächsischer Oberschenk und Oberküchenmeister, Amtshauptmann in Annaberg, Gräfenhainichen, Schlieben und Sayda. Sein Sohn Heinrich (1656-1729) erwirbt nach dem Verlust der böhmischen Besitzungen Püchau (Bild rechts) und Lossa bei Wurzen. Er wird kurfürstlich-sächsischer Geheimrat, Kreishauptmann des Leipziger Kreises, Oersteuereinnehmer, Kammerherr, Amtshauptmann zu Eilenburg und Inspektor der Fürstenschule zu Grimma (Bild links). Rudolf (1725-1793), Enkel des Vorigen ist Generalmajor in Hessisch-Kasselschen Diensten. Günther (1725-1810), Bruder des Vorigen, ist kurfürstlich-sächsischer Generalmajor und Chef des kursächsischen Regiments „v.Bünau“.
Heinrich (1697-1745), einer der Söhne des Geheimrats, ist kurfürstlich-sächsischer Kammerherr, Wirklicher Geheimer Rat und Gesandter, zuletzt in Wien. 1741 wird er in den Grafenstand erhoben und stirbt in Venedig. Seine Tochter heiratet den Königlich Dänischen Gesandten in Dresden, Friedrich v.Beregard. Ihr Bruder Heinrich Graf v.Bünau ist der letzte Püchauer. Er ist im Hofdienst und heiratet eine Freiin v.Hohenthal. Da diese Ehe kinderlos blieb, bringt sie Püchau der Familie Hohenthal zu.
Aus der Reihe der Eulauer ragen hervor:
Rudolf (1606-1686), ist Kaiserlicher Oberst und erwirbt in dem durch Kursachsen 1635 im Sonderfrieden erworbenen Gebiet der Niederlausitz Gassen, Baudach und Nieverle. Er ist kurfürstlich-sächsischer Kammerrat und lange Zeit Landeshauptmann des Markgraftums der Niederlausitz. Er begründet 1660 die Stadt Gassen (Wappen mit Pardelkopf, Bild rechts) und in dem jetzt polnischen Städtchen ein Schloss, das inzwischen als Rathaus dient. Die Nachfahren der Gassener sind in verschiedenen Dienststellungen. Günther (1750-1817) dient, wie die meisten dieser Linie, in Sächsischen Regimentern. Er wird 1809 Ritter des Militär-St.-Heinrich-Ordens, ist zuletzt Inspektor aux Revues bei der Division des Generals v.Lecoq und scheidet 1811 als Oberst aus. Die Besitzungen der Lausitz gehen infolge des siebenjährigen Krieges verloren.
Heinrich (1873-1943) ist General der Infantrie, wird im 1. Weltkrieg mit dem Orden „Pour le Mérite“ ausgezeichnet und ist in der Reichswehr lange Zeit Infanterieführer III in Potsdam. Von 1919 bis zu seinem Tod ist er Senior der Familie.

Soweit in großen Zügen Daten, Personen und Begebenheiten aus der 800-jährigen Geschichte der Bünau-Familie. Nicht behandelt wurden die Linie Teuchern, aus der die Grafenlinien zu Dahlen und Seußlitz (Bild links) sich herleiten. Schließlich muss die Linie Droyssig genannt werden, aus der die fränkische Linie der Freiherren v.Bünau stammt. Endlich fehlt hier ganz die Linie zu Pahren-Töppeln, aus der die Masse der jetzt lebenden Bünaus stammt.

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